Die Geschichte des Valentinstags
1. Der heilige Valentin – Ursprung im alten Rom
Der Valentinstag geht auf den Valentin von Rom zurück. Er lebte im 3. Jahrhundert nach Christus im Römischen Reich.
Der Legende nach verbot Kaiser Claudius II. jungen Männern die Ehe, weil er glaubte, unverheiratete Soldaten seien mutiger im Krieg. Valentin jedoch traute Liebespaare heimlich – aus christlicher Überzeugung und aus Mitgefühl.
Als dies bekannt wurde, ließ der Kaiser ihn am 14. Februar 269 n. Chr. hinrichten. Valentin wurde später als Märtyrer verehrt – und sein Todestag wurde zu seinem Gedenktag.
2. Vom Märtyrer zum Tag der Liebenden
Im Mittelalter begann man in England und Frankreich zu glauben, dass am 14. Februar die Paarungszeit der Vögel beginnt – ein romantisches Symbol für Liebe und Partnerschaft.
Der Dichter Geoffrey Chaucer erwähnte den Valentinstag im 14. Jahrhundert in seinen Gedichten als Tag der Liebenden. Dadurch verbreitete sich die Tradition weiter.
Im 18. und 19. Jahrhundert wurden in England handgeschriebene Liebesbriefe und später kunstvoll gestaltete Valentinskarten populär.
3. Valentinstag in der modernen Welt
4
Heute wird der Valentinstag weltweit gefeiert:
- 🌹 Blumen (vor allem rote Rosen)
- 🍫 Schokolade
- 💌 Karten und Liebesbriefe
- 💍 Romantische Gesten oder Heiratsanträge
- 🍽️ Gemeinsame Abendessen
Nach Deutschland kam der Valentinstag nach dem Zweiten Weltkrieg durch amerikanische Soldaten. Inzwischen ist er hier fest etabliert – wenn auch oft mit einem Augenzwinkern.
Fazit
Was einst als Gedenktag für einen mutigen Priester begann, ist heute ein weltweiter Tag der Liebe geworden.
Ob groß oder klein – letztlich geht es am Valentinstag nicht um Geschenke, sondern um Wertschätzung, Nähe und das bewusste Feiern der Liebe.
Wenn du möchtest, schreibe ich dir auch noch eine besonders romantische, lustige oder tiefgründige Variante des Grußes. 💕

