Zwei Männer. Unzählige Handgriffe. Ein unschätzbarer Wert für unsere Feuerwehr.
Es gibt Dinge bei der Feuerwehr, die sieht man sofort. Blaulicht, Martinshorn, große Fahrzeuge und spektakuläre Einsätze. Doch es gibt auch die Dinge, die oft ganz selbstverständlich erscheinen, obwohl unglaublich viel Arbeit, Zeit und Herzblut dahinterstecken.
Und genau deshalb muss es heute einfach einmal gesagt werden: DANKE, Horst und Roland!
Während andere längst zu Hause sind, Feierabend machen oder ihre Freizeit genießen, gibt es bei uns zwei Kameraden, die immer wieder dafür sorgen, dass unsere Fahrzeughalle sauber bleibt, unsere Fahrzeuge gepflegt sind und unsere Ausrüstung in Schuss gehalten wird. Zwei Männer, die nicht viele Worte brauchen, sondern einfach anpacken. Still, zuverlässig und mit einer Selbstverständlichkeit, die alles andere als selbstverständlich ist.
🧹 Eine saubere Fahrzeughalle entsteht nicht von allein.
🚒 Gepflegte Einsatzfahrzeuge stehen nicht einfach so da.
🧺 Schläuche waschen sich nicht von selbst.
Und auch all die vielen kleinen und großen Aufgaben, die im Hintergrund erledigt werden müssen, verschwinden nicht von allein von der To-do-Liste.
Horst und Roland kümmern sich darum. Sie reinigen, pflegen, waschen, kontrollieren, räumen auf und halten vieles am Laufen, was für unseren Feuerwehralltag unverzichtbar ist. Sie haben ein Auge für die Dinge, die erledigt werden müssen, und packen dort an, wo Hilfe gebraucht wird. Oft, ohne dass jemand danach fragt. Oft, ohne großes Aufheben darum zu machen. Und viel zu häufig, ohne dass wirklich ausgesprochen wird, wie wertvoll dieser Einsatz eigentlich ist.
Denn Feuerwehr bedeutet nicht nur, gemeinsam auszurücken. Feuerwehr bedeutet auch, gemeinsam dafür zu sorgen, dass alles funktioniert, wenn es darauf ankommt.
Wenn der Alarm ertönt, müssen wir uns auf unsere Fahrzeuge, unsere Geräte und unsere Ausrüstung verlassen können. Wir müssen wissen, dass alles bereitsteht, dass Ordnung herrscht und dass die Dinge funktionieren, die uns im Einsatz unterstützen. Genau dafür wird bereits lange vor dem nächsten Alarm gearbeitet. Und genau dazu leisten Horst und Roland einen Beitrag, der sich nicht einfach in Stunden oder erledigten Aufgaben messen lässt.
Es ist die Zeit, die sie investieren. Es ist ihre Verlässlichkeit. Es ist ihr Blick für das Detail. Es ist ihre Bereitschaft, einen Teil ihrer freien Zeit für unsere Gemeinschaft zu geben. Und es ist vor allem die Haltung dahinter: Nicht lange reden, sondern machen. Nicht wegschauen, sondern anpacken. Nicht fragen, wer es erledigt, sondern dafür sorgen, dass es erledigt wird.
Das verdient Anerkennung. Ehrliche Anerkennung.
Lieber Horst, lieber Roland,
ich möchte diesen Beitrag ganz bewusst euch beiden widmen. Nicht, weil es gerade einen besonderen Anlass braucht. Sondern weil ich finde, dass es längst an der Zeit ist, einmal laut auszusprechen, was im Alltag viel zu oft unausgesprochen bleibt.
Ich weiß, dass hinter einer sauberen Halle, gepflegten Fahrzeugen und einsatzbereiter Ausrüstung viel Arbeit steckt. Und ich weiß, dass diese Arbeit nicht einfach nebenbei erledigt ist. Dafür braucht es Zeit, Geduld, Sorgfalt und vor allem Menschen, die bereit sind, etwas für andere zu tun, ohne dafür etwas zurückzuverlangen.
Euer Einsatz ist vielleicht nicht immer der lauteste. Aber er ist einer, auf den wir uns verlassen können.
Ihr steht vielleicht nicht bei jedem Einsatz im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Doch eure Arbeit ist ein wichtiger Teil dessen, was unsere Feuerwehr ausmacht. Denn eine starke Feuerwehr besteht nicht nur aus denen, die vorne stehen. Sie besteht auch aus denjenigen, die im Hintergrund dafür sorgen, dass vorne alles funktioniert.
Und genau deshalb möchte ich eines ganz deutlich sagen: Ich bin dankbar, dass es euch gibt. Dankbar für eure Arbeit, eure Zeit, eure Zuverlässigkeit und eure Verbundenheit mit unserer Feuerwehr. Dankbar für all das, was ihr erledigt, ohne daraus eine große Sache zu machen. Und dankbar dafür, dass ihr zeigt, was Kameradschaft wirklich bedeutet.
Vielleicht ist es im Alltag manchmal nur ein sauberer Boden, ein gepflegtes Fahrzeug, ein gewaschener Schlauch oder ein Handgriff, den kaum jemand bemerkt. Doch wenn man all diese Dinge zusammenzählt, wird daraus etwas Großes: ein Stück Sicherheit, ein Stück Verlässlichkeit und ein Stück gelebte Kameradschaft.
Denn Kameradschaft zeigt sich nicht nur dann, wenn wir gemeinsam im Einsatz stehen. Sie zeigt sich auch dann, wenn niemand zusieht und trotzdem jemand da ist, der sich kümmert.
Und genau das macht ihr, Horst und Roland, immer wieder aufs Neue.
Dafür gebührt euch unser Respekt. Dafür habt ihr unsere Anerkennung verdient. Und dafür möchte ich euch von Herzen Danke sagen.
Nicht mit einer großen Auszeichnung. Nicht mit einem Pokal. Sondern mit etwas, das manchmal viel zu selten ausgesprochen wird und doch von Herzen kommt:
DANKE, HORST UND ROLAND! ❤️
Danke für eure Zeit.
Danke für eure Hände, die anpacken.
Danke für eure Augen, die sehen, was getan werden muss.
Danke für eure Verlässlichkeit.
Danke für euren Einsatz, auch dann, wenn andere längst Feierabend haben.
Und danke dafür, dass ihr mit eurem Handeln zeigt, was es bedeutet, Teil einer Feuerwehrfamilie zu sein.
Wir können stolz sein, solche Kameraden in unseren Reihen zu haben. Und ich hoffe, dass dieser Beitrag ein kleines Zeichen dafür ist, dass eure Arbeit gesehen, geschätzt und niemals als selbstverständlich betrachtet wird.
Denn manchmal sind es nicht die großen Worte und nicht die spektakulären Momente, die eine Gemeinschaft stark machen. Manchmal sind es zwei Menschen, die einfach immer wieder kommen, die Ärmel hochkrempeln und dafür sorgen, dass alles in Ordnung ist.
Horst und Roland – dieser Beitrag gehört euch.
Schön, dass ihr da seid. Schön, dass ihr euch kümmert. Und vor allem: Schön, dass wir euch haben! 🚒❤️
Mit großer Dankbarkeit und kameradschaftlicher Wertschätzung – für alles, was ihr tut, und für vieles, was viel zu oft ungesagt bleibt.

